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Was machst du für Helfen.Berlin?

Ich bin Teil des Teams, das auf alles eine Antwort findet. Als Ansprechpartnerin für Fragen rund um das Projekt versuche ich mit mehreren, anderen den E-Mail-Berg zu bewältigen, der uns täglich erreicht. Wir helfen besorgten Cafébesitzer*innen, motivierten Gutscheinkäufer*innen sowie allen anderen, die sich für Helfen.Berlin interessieren. Besonders freue ich mich immer, wenn mich eine E-Mail von einem Ort erreicht, an dem ich schon war. Dann denke ich mir: Deinen Apfelkuchen kenne ich doch!
Außerdem kümmere ich mich um unseren Twitter-Account.

Was ist das Beste an Helfen.Berlin?

Das Beste an diesem Projekt ist, dass es eine Verbindung zwischen den Menschen und ihren Lieblingsorten aufrechterhält. Doch nicht nur den Cafés und Bars ist mit den Gutscheinen geholfen. Auch die Gutscheinkäufer*innen haben das Gefühl, die Situation ein wenig zu verbessern und können sich schon jetzt auf das Einlösen freuen. Das finde ich ebenso wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Was ist Dein Lieblingsort in Berlin?

Das ist das Tempelhofer Feld. Für mich ist es der Inbegriff von Freiheit. Man kann mit dem Fahrrad ganz schnell drüberfahren – das ist wie fliegen. Gleichzeitig ist es für mich auch eine Ruheoase. Es ist ein Ort, an dem alle einfach sein können.

Was kannst du besonders gut?

Das Beste aus einer Situation herausholen.

Welche Anfrage ist dir am meisten im Gedächtnis geblieben?

Einmal hat sich ein Domina-Studio erkundigt, ob ihr Laden ebenfalls Gutscheine bei Helfen.Berlin anbieten könne. Ich finde, Domina-Studios gehören genauso zu Berlin wie jedes andere Geschäft auch. Und diejenigen, für die das Studio ein Lieblingsort ist, können sich deshalb jetzt auch einen Gutschein kaufen.