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Was ist das Beste an Helfen.Berlin?

Das Beste ist für mich die Zusammenarbeit mit allen, die am Projekt beteiligt sind. Gleich zu Beginn habe ich gemerkt: Wir wollen alle das Gleiche. Nämlich etwas tun. Und das sofort. Und dann lief es wie von alleine. Deswegen war es möglich, innerhalb von nur wenigen Wochen eine komplette Plattform aufzubauen und so viele Kneipen, Cafés und Läden zu gewinnen.

Was wird Berlin nach Ende der Coronakrise für ein Ort sein?

Ich hoffe, es wird ein Ort sein mit mehr Herzlichkeit und Wärme. Als Großstadt kommt mir Berlin immer etwas kühl vor. Aber wenn das Restaurant von nebenan oder die Lieblingsbar durch gesellschaftliche Hilfe überlebt haben, dann ist das ein Zeichen, dass die Menschen gelernt haben ihre Nachbarn endlich wahrzunehmen und mehr zu schätzen.

Was machst du für Helfen.Berlin?

Ich löse Probleme – das ist auch das was mir am meisten liegt. Die Probleme, an denen ich arbeite, sind technischer Natur. Servereinrichtung und -überwachung. Und natürlich: Schutz vor Hackerangriffen.

Wieso engagierst du dich?

Ich als Programmierer profitiere – so grauenhaft es auch klingt – von der derzeitigen Krise. Viele wollen ihr Business jetzt ins Internet verlagern, weshalb ich auch genug Aufträge habe. Doch es geht nicht allen so. Deshalb möchte ich etwas zurückgeben.

Was machst du, wenn die Ausgangsbeschränkung aufgehoben ist?

Dann werde ich lecker im Marjellchen essen. Hoffentlich ist es dann noch geöffnet.

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