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Wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?

 Weltenbummler, Amateur-Yogi, Fotograf.

Wie würde ein Film über die Coronakrise aussehen?

Es wäre ein Drama: Aus dem Schatten ins Licht. Der Film würde eine spirituelle Transformation in eine bessere Welt zeigen. Eine Welt, in der wir uns alle gegenseitig helfen und beistehen. Ein Virus, der uns nicht spaltet, sondern näher zusammenbringt.

 

Dein Lieblingsort in Berlin:

Der Flughafen Tegel – an diesem Ort habe ich im Prinzip meine Leidenschaft für Fotografie entdeckt. Wir haben dort in der Nähe gewohnt und so habe ich angefangen, die Flugzeuge beim Start und bei der Landung zu beobachten und zu fotografieren. Das war mit zwölf. Da liegt auch der Ursprung meiner heutigen Tätigkeit als Fotograf und Videograf.

Wieso engagierst du dich für Helfen.Berlin?

Ich finde es total wichtig, dass wir uns in einer Krisensituation wie jetzt gegenseitig mit den Mitteln helfen, die wir haben. Als freischaffender Fotograf und Videograf unterstütze ich das Projekt bei der Kommunikation, indem ich Interviews für Helfen.Berlin drehe. Die Videos zeigen den Zuschauern, wer hinter dem Projekt steckt und was die Werte von Helfen.Berlin sind. So entsteht Vertrauen und ein Gefühl von Gemeinschaft. Wir wollen den Lieblingsorten zeigen: Ihr seid nicht alleine!

Was wird Berlin nach Ende der Coronakrise für ein Ort sein?

Ein liebevoller Ort.

Hier findet ihr mich auch noch:

Website: www.christopherpeetz.com