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Wie würdest Du den Stil von Helfen.Berlin beschreiben?

Skizzenhafte, illustrative Elemente, satte Farben – das spiegelt den spontanen und optimistischen Charakter von Helfen.Berlin wider. Am Anfang ging ja alles super schnell. Wir haben aus dem Nichts ein komplettes Konzept erarbeitet. Die Flexibilität, die jeder bewiesen hat, habe ich durch das Entwurfhafte dargestellt. Die Menschlichkeit, die der Inhalt des gesamten Projekts ist, betone ich durch die warmen, leuchtenden Farben.

 

Welches Bild würdest Du von der Coronakrise zeichnen?

Gedimmtes Licht, die Welt ist wie unter einem Grauschleier. Die Stimmung ist bedächtig, ruhig, nachdenklich. Die Welt auf Halbbetrieb. Die Farben sind eher trüb, gräulich – es ist ja keine angenehme Situation momentan. Zugleich würde ich aber auch schöne Dinge zeichnen. Womöglich sogar lachende Menschen. Aber alles unter einem blassen Deckmantel.

Was ist Dein Lieblingsort in Berlin?

Berlin ist ein einziger Lieblingsort für mich. Das macht gerade die Mischung und die Diversität der vielen verschiedenen Ecken dieser Stadt aus.

 

Was kannst Du besonders gut?

Ich bin kreativ durch und durch. Zusätzlich zu meiner Kreativität will ich Menschen aber auch unbedingt zum Lachen bringen. Das versuche ich dann auch durch Anekdoten und lustige Geschichten aus meinem Leben. Nur weiß ich nie, ob meine Zuhörer mich auch wirklich so lustig finden. Eventuell lachen sie nur aus Höflichkeit (schmunzelt).

Was hat Dich in letzter Zeit besonders begeistert?

Mich hat die Kreativität und Flexibilität der Menschen und Unternehmen unfassbar begeistert, die alle momentan an den Tag legen. Es ist schön zu sehen, dass es viele Leute gibt, die zusammenhalten wollen und es auch tun.

Hier findet Ihr mich auch noch:

Website: annarother.de 

Instagram: @annaluiserother 

Facebook: Anna Luise Illustration